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Was weiß ich, was das ist.

28. Oktober 2012

Ich habe nichts zu sagen. Schon seit ‘ner Weile nicht mehr. Außerdem schlafe ich in jeder freien Minute. Tut mir leid. Vielleicht brauche ich neue Tabletten. Oder endlich ein bisschen Sinn im Leben. Kaffee und Vlogbrothers Videos reichen nicht zum Überleben. Offentsichtlich. Dummerweise. Vielleicht lasse ich das mit dem Bloggen einfach sein. Schreiben kann ich eh nicht mehr. Falls ich es mal konnte. Ist ja auch zu bezweifeln. Hm. Ich wollte nur mal kurz bescheid sagen. Mir geht’s beschissen.

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4 Kommentare leave one →
  1. Alisa Permalink
    29. Oktober 2012 11:59 nachmittags

    Aber sollte es nicht genau so sein, dass eben genau dann, wenn du nichts mehr zu sagen hast, das Schreiben erst wirklich anfängt?
    Es kommt mir ein wenig vor, als ob du aufgeben würdest, was ich wirklich schade finde, denn du hast hier einen wirklich wunderschönen und auch sprachlich und stilistisch durchaus wertvollen Blog “aufgebaut”.
    Wär wirklich schade drum!

  2. Amelie Permalink
    10. November 2012 10:08 vormittags

    Du konntest schreiben. Immer und wunderschön. Und du kannst es bestimmt noch – denn Talent schwindet nicht einfach.
    Wenn dir nur die Gedanken und die Gründe fehlen, die du früher hattest, dann musst du eben warten. Vielleicht kommt es wieder. Vielleicht auch nicht, aber es würde viele Menschen sehr freuen, wenn dem nicht so wäre. Und dich ja möglicherweise auch.

    Ich hoffe, es geht dir besser. Irgendwann und am besten jetzt schon. Egal, ob das dann bedeutet, dass man dich noch lesen kann oder nicht. Auch wenn ich deine Worte vermissen würde.
    <3

  3. 30. Dezember 2012 10:23 vormittags

    Ich hatte auch schon Phasen in denen ich nicht gebloggt habe. Irgendwann kommen die Ideen wieder. Nur erzwingen kann man sie nicht. Sollte man auch nicht. Denn dann ist es für dich und alle anderen krampfig.

    Ich wünsche dir alles Liebe, Kraft, Ideen – und auch Spaß!
    Sarah

  4. 4. April 2013 7:32 nachmittags

    Jetzt leihst du dir auf der Stelle das Filmchen “Harold and Maude” aus, guckst es bis zum Ende (du guckst dir das Ende sogar gleich zweimal hintereinander an – weil es so schrecklich perfekt ist), machst eines der Fenster auf und atmest ganz tief die Luft ein. Die Gedanken werden klarer. Nachhaltig. Versprochen.

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