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Remind yourself to be happy because you deserve to be.

24. Januar 2011


via

„Don’t be afraid to be who you are.“
– Peyton Sawyer –

Dieser Eintrag ist Peyton Sawyer gewidmet. Ja, einem Charakter aus einer Teenie-Serie und ja, vermutlich ist das nicht gesund, aber das ist mir egal. Denn Peyton hat mich unglaublich berührt, fasziniert und geprägt. Es ist schließlich Peyton. Das Mädchen, das niemand kannte. Das Mädchen mit dem roten Schlafzimmer. Und am aller, aller wichtigsten: Das Mädchen mit dem fucking begehbaren Plattenschrank. Das Mädchen, das mir so viele schöne, unbezahlbare, traurige, lustige, fantastische Momente geschenkt hat. Jedes Mädchen fühlt sich manchmal einsam, verloren, als würde es zu niemandem gehören und als würde sich niemals irgendetwas ändern und Peyton war der Inbegriff dieses Gefühls, aber sie hat sich eben nicht hingestellt und rumgeheult, sie hat sich das bewahrt, was wichtig ist. Wichtig für sie. Ihre Musik, ihre Freunde, ihre Kunst. Sie hat das geschafft, wonach wir alle streben sollten – sie hat nie das aufgegeben, was sie ausgemacht hat und hat sich trotzdem weiterentwickelt und verändert. Und darum geht es. Ja, sie hatte dunkle Momente, tiefschwarze Momente und sie ist dagelegen und hat geweint, aber am Ende ist sie immer wieder aufgestanden und hat sich daran erinnert, warum sie das alles macht. Für wen. Nämlich für sich und die Menschen, die sie liebt. Lucas schreibt in seinem Buch über sie: Peyton Sawyer is destined for greatness. Actually, she already is great. Because Peyton Sawyer has a thing called integrity. And nothing or no one is ever going to change that. Integrität. Darum geht es und er hat es so wunderschön gesagt. Ja, wir müssen uns darüber bewusst werden, was wir glauben, wer wir sind, was uns wichtig ist und es beschützen, mit jedem Funken Kraft und Energie, den wir haben. Menschen verschwinden. Dinge ändern sich. Man selbst ändert sich, aber das, was man hat, was man auch wirklich haben will, dass muss nie verloren gehen und das sollte es auch nicht. Niemals. Und das, was Peyton so wichtig für mich macht, ist vermutlich, dass sie einen entscheidenten Teil dazu beigetragen hat, zu dieser Erkenntnis zu gelagen. Ja, vielleicht bin ich manchmal ein bisschen seltsam und neige zu Überreaktionen, verhalte mich unpassend, mache Fehler, aber ich bin mehr als das. Mehr als meine Fehler. Ich bin auch Musik, Bücher, Kunst, Serien, meine Freunde, von mir aus bin ich auch… süchtig nach Nagellacken und Schokolade – was ich sagen will, ist: Das, was mein Leben besser macht, sind Dinge, über die kein Fremder ein Urteil zu fällen hat und die es wert sind, beschützt zu werden. Und vorallem hat Peyton so viel… getan, gesagt, gemacht, dass ich auch abgöttisch liebe (wir erinnern uns an den begehbaren Plattenschrank!) und dadurch habe ich mich ihr immer nahe gefühlt. Ich meine, ich würde nie so extrem sein wie sie in manchen Punkten, aber das ist Teil der Sendung, ich habe einfach immer das Gefühl, dass Peyton, egal, wie schlecht es ihr ging, egal, wie oft sie mal den Mut verloren hat, wusste, wo sie ihn wiederfinden kann, sie wusste immer, dass es weitergeht. Sie hat an ein gutes Ende glauben können, denn sie hatte Dinge, die sie gestützt haben. Und ich will auch an ein gutes Ende glauben, ich kann, weil ich weiß, dass es das Richtige ist, weiterzumachen.

Peyton Sawyer hat mir viel mit auf den Weg gegeben. Sie ist umwerfend und brilliant und wichtig und, ohne zuviel zu verraten, jeder Kampf, jede Träne, jeder Schmerz findet seinen Sinn in etwas Gutem, Besserem. Ja, manchmal ist das alles hier ganz schön beschissen, aber eines Tages wird alles gut und bis dahin setze ich auf die wundervollen Dinge, die mich überleben lassen. Setze ich darauf, durch den Kampf um und für sie, ein besonderer Mensch zu werden.

Und ich danke Mark Schwahn dafür, dass er mir den besten, fiktiven Seriencharakter der Welt geschenkt hat. (Den besten weiblichen. I love you, Seth.)

Ich bin kein Abbild von Peyton, aber im Herzen trage ich eine kleine Peyton mit mir rum und ich mag diesen Teil wirklich wahnsinnig gerne.

Zum Abschluss möchte ich sie zitieren, den Satz, den auch ich (in der Synchro identisch) auf einem Zettel mit mir rumtrage, schon länger, ich wusste nicht, dass sie das sagen wird und darum liebe ich sie so:

„So take a look in that mirror and remind yourself to be happy because you deserve to be, believe that.“

Danke, Peyton.

flugunfaehig

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3 Kommentare leave one →
  1. 24. Januar 2011 5:49 pm

    Deine Täxte lassen mich immernoch lächeln 🙂

  2. 25. Januar 2011 6:14 pm

    Peyton, oh ja. Toller Artikel. (Plus: Team Leyton von Folge 1 an.)

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